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Endoskopische Carpaltunneloperation

Bei leichten Fällen und im frühen Stadium erfolgt immer ein konservativer Behandlungsversuch. Entzündungshemmende Medikamente, Schonung, Ruhigstellung im Gips oder der Handgelenksmanschette sind typische Behandlungsarten. Auch Kortisoninjektionen oder Ultraschallanwendungen können helfen.

Sollte die konservative Therapie nicht zur Besserung führen, kann eine operative Therapie nötig werden. Hier gibt es derzeit 2 Möglichkeiten. Man kann den Nerv vom Druck entlasten durch eine so genannte offene Operation per Hautschnitt von 5-7 cm in der Hohlhand oder über eine so genannte minimalinvasive Operation per Sonde über einen 1 cm großen Einstich nahe des Handgelenkes. Beide OP-Techniken müssen für das individuelle Krankheitsbild des Patienten abgewogen werden. Die meisten Patienten können mit der endoskopischen Technik versorgt werden, die bereits nach wenigen Tagen eine gute Handfunktion möglich macht. Eine Gipsruhigstellung ist nicht mehr nötig. Eine Schonung der Hand für ein bis zwei Wochen reicht in der Regel aus. Es ist nur noch ein ca. 1 cm großer Einstich nötig. In der Hand selbst ist keine Wunde mehr.





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