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Arthroskopische Operationen am Hüftgelenk

Hüftgelenksarthroskopie

Die Behandlung von Knie- und Schultererkrankungen durch die Arthroskopie dieser Gelenke ist seit
vielen Jahren ein etabliertes Verfahren. Doch auch zur Behandlung von Hüftgelenksschmerzen ist
die Arthroskopie des Hüftgelenkes ein geeignetes Verfahren. Sie ist ein schonendes und
minimalinvasives Verfahren um bestimmte Erkrankungen des Hüftgelenkes zu behandeln.
Sie ist allerdings aufwendiger und komplexer als Knie- und Schulterarthroskopie und wird daher im
Rahmen eines stationären Aufenthaltes durchgeführt. Vor allem jüngere Patienten können von
dieser Methode profitieren. Das Alter der betroffenen Personen liegt in der Mehrzahl zwischen
dem 25 und 45. Lebensjahr. Es sind neben einer Vielzahl von Erkrankungen vor allen Dingen
2 Beschwerdebilder, die durch die Hüftgelenksarthroskopie erfolgreich therapiert werden können.
Dieses ist der knöcherne Anbau im Bereich des Pfannenrandes und ein knöcherner Anbau im
Bereich des Schenkelhalses. Die Ursachen dafür können u.a. auf eine Sportverletzung zurückgeführt
oder durch anlagebedingte Veränderungen herbeigeführt werden. Die aufgetretenen Veränderungen
führen zu Schmerzen und Beschwerden bei Bewegungen des Hüftgelenkes meist durch ein vorzeitiges
Anschlagen des Knochen. Dies hat zur Folge, dass Schädigungen des Hüftknorpels oder der
sogenannten Gelenklippe auftreten. Die Schädigung dieser Hüftgelenksanteile kann zu einem
vorzeitigen Verschleiß des Hüftgelenkes führen. Die Hüftgelenksarthroskopie bietet daher die Möglichkeit
diese Schädigungen frühzeitig zu beheben bzw. zu reduzieren.





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